Die Kernkraft wird weiter wachsen
2025 wurde so viel Strom aus Kernkraft erzeugt wie noch nie und die Internationale Energieagentur geht von einem weiteren Wachstum aus – gut für Uranfirmen.
2025 wurde so viel Strom aus Kernkraft erzeugt wie noch nie und die Internationale Energieagentur geht von einem weiteren Wachstum aus – gut für Uranfirmen.
Royalty-Unternehmen punkten mit gewissen Eigenschaften. Sie partizipieren an der Preisentwicklung des zugrundeliegenden Rohstoffes.
Der Vertragszyklus der Energieversorger wirkt auf den Uranpreis ein, ebenso wie die geringe Liquidität am Markt und die Dominanz weniger Produzenten.
Die Kernenergie besitzt eine der niedrigsten CO2-Bilanzen aller Stromquellen und den kleinsten Material- und Flächenverbrauch bezüglich des gesamten Lebenszyklus.
Der Ausbau der Atomenergie und damit die steigende Zahl von Kernkraftwerken verknappt den Uranmarkt und ebnet den Weg für höhere Uranpreise.
In Südkorea wurde jetzt eine schwimmende Marine-Kernkraftwerksplattform grundsätzlich genehmigt.
Die Energielandschaft wird weltweit neu aufgestellt. Die künstliche Intelligenz würde sich die Atomenergie als Partner für die Zukunft aussuchen.
Die World Nuclear Association hat am Energietag der UN-Klimakonferenz COP30 in Brasilien festgestellt, dass die Atomkapazität verdreifacht werden kann.
Zu den Ländern, die neu in die Atomenergie einsteigen, gehört Polen. Der Uranbedarf wird weiter wachsen.
Ob auf Edelmetalle oder auf das für die Energiewende wichtige Uran fixiert, Royalty-Unternehmen bieten besondere Chancen für Anleger.